Im Keller
Die schonende Behandlung der Trauben wird auch im Keller groß geschrieben. Zügige Weiterverarbeitung nach der Lese, Behutsamkeit beim Pressen der Trauben, bei Vergärung und Ausbau sind die Eckpfeiler unseres unterirdischen Treibens. Um die angestrebte sortentypische Art zu erreichen, ist die individuelle Weiterverarbeitung des Mostes unabdingbar.
Der Einzug der Technik soll hier nur an einem Aspekt verdeutlicht werden: die Vergärung im Edelstahltank ermöglicht die Kontrolle der Temperatur dieser »hitzigen« Prozesse. Die Kohlensäure, die beim Entweichen viele Geschmacksstoffe mit sich nehmen würde, bleibt länger im Wein erhalten und tritt schonender aus der Flüssigkeit aus. So gewinnen wir durch die Temperaturzügelung Zeit für die Aromabildung.
Anschließend gewähren wir den jungen Weinen mehrere Monate Zeit zur Reifung und Lagerung auf der Feinhefe. Je nach dem Charakter der Weine bzw. der Rebsorte wird durch langsame Bewegungen die Feinhefe in Schwebe gehalten bis zur endgültigen Selbstklärung im Frühjahr, damit sie dem Wein bis zum Finale vor der Füllung den letzten Schmelz und Schliff geben kann.
Schonende Filtrationsmethoden tragen ein weiteres zum Erhalt der Aromen bei. Hier gilt es, sortentypisch und natürlich jahrgangsabhängig mit viel probieren und Fingerspitzengefühl den richtigen Zeitpunkt des Abstichs abzupassen.
Der im Vergleich mit anderen gleichaltrigen Weinen eher junge Charakter unserer Erzeugnisse geht auf den frühen Zeitpunkt der Füllung im zeitigen Frühjahr zurück. Wir achten darauf, den Weinen »ihre Jugend« zu erhalten, um ihre Lagerfähigkeit zu erhöhen.
Im Keller herrscht Erfahrungswissen zusammen mit einem guten Schuss Intuition, Faszination und Experimentierfreude.
Für uns ist gerade in dieser Hinsicht der offene Gedankenaustausch bei Weinproben mit Kollegen äußerst wichtig.
Der Einzug der Technik soll hier nur an einem Aspekt verdeutlicht werden: die Vergärung im Edelstahltank ermöglicht die Kontrolle der Temperatur dieser »hitzigen« Prozesse. Die Kohlensäure, die beim Entweichen viele Geschmacksstoffe mit sich nehmen würde, bleibt länger im Wein erhalten und tritt schonender aus der Flüssigkeit aus. So gewinnen wir durch die Temperaturzügelung Zeit für die Aromabildung.
Anschließend gewähren wir den jungen Weinen mehrere Monate Zeit zur Reifung und Lagerung auf der Feinhefe. Je nach dem Charakter der Weine bzw. der Rebsorte wird durch langsame Bewegungen die Feinhefe in Schwebe gehalten bis zur endgültigen Selbstklärung im Frühjahr, damit sie dem Wein bis zum Finale vor der Füllung den letzten Schmelz und Schliff geben kann.
Schonende Filtrationsmethoden tragen ein weiteres zum Erhalt der Aromen bei. Hier gilt es, sortentypisch und natürlich jahrgangsabhängig mit viel probieren und Fingerspitzengefühl den richtigen Zeitpunkt des Abstichs abzupassen.
Der im Vergleich mit anderen gleichaltrigen Weinen eher junge Charakter unserer Erzeugnisse geht auf den frühen Zeitpunkt der Füllung im zeitigen Frühjahr zurück. Wir achten darauf, den Weinen »ihre Jugend« zu erhalten, um ihre Lagerfähigkeit zu erhöhen.
Im Keller herrscht Erfahrungswissen zusammen mit einem guten Schuss Intuition, Faszination und Experimentierfreude.
Für uns ist gerade in dieser Hinsicht der offene Gedankenaustausch bei Weinproben mit Kollegen äußerst wichtig.